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» Dienstag, 15.03.2011
Grabenschule saniert


Endlich: Die Grabenschule ist (fast) fertig saniert – nur ein paar Kleinigkeiten müssen natürlich fertig gestellt werden, wie das halt bei umfangreichen Sanierungsnahmen so ist. Aber im Großen und Ganzen ein sehr gelungenes Werk. Am Montag durften die Schüler offiziell in das frisch sanierte Gebäude einziehen. Bei der Eröffnungsfeier gab’s ein paar schöne Aufführungen der Kids und die eine oder andere Rede der Verantwortlichen.

 

Die Kosten für Generalsanierung und energetische Sanierung betragen zirka 1,5 Millionen, wobei die Stadt Gerolzhofen Mittel aus dem Konjunkturpaket (etwa 435.000 Euro) und aus dem Finanzausgleichsgesetz (rund 350.000) erhält.

 

Das Gebäude der Grabenschule wurde 1873 in der Altstadt erbaut und ist als Ensembledenkmal geschützt. Die Grundschule soll auf Dauer erhalten bleiben und künftig mit vier Klassen geführt werden. Neben einer umfassenden energetischen Ertüchtigung des Gebäudes im Rahmen der Förderung aus dem Konjunkturpaket II wurden weitere umfangreiche Sanierungen sowohl bei den betriebstechnischen Anlagen als auch an Dach, Decken und Böden sowie der gesamten Elektrotechnik vorgenommen.





» Dienstag, 15.03.2011
360 Grad



Schweinfurt 360°: Seit knapp einem Jahr beschreiten Stadt und Landkreis Schweinfurt in der touristischen Vermarktung gemeinsame Wege. Gestern hab's dazu eine Pressekonferenz.

 

„Die Tourist-Information 360° wurde seitens der Gäste bestens angenommen, die Urlaubsregion tritt erfolgreich als Einheit auf, die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis ist intensiv und gut", stellte Landrat Harald Leitherer, gleichzeitig Vorsitzender des Zweckverbandes „Schweinfurt 360° – Tourismus rund um Stadt und Land", im Rahmen einer Pressekonferenz im Landratsamt Schweinfurt heraus.

 

360°-Geschäftsleiter Hans Schnabel freute sich in seinem Rückblick über eine Steigerung der Übernachtungszahlen in Stadt und Landkreis Schweinfurt auf insgesamt 281.595 Übernachtungen, 15.500 mehr als im Jahr zuvor. Als Ziel für die nächsten Jahre strebt man die Zahl von 300.000 Übernachtungen an, u.a. will man künftig durch Pauschalen auch in den schwachen Wintermonaten Gäste hinzugewinnen.

 

Eine wichtige Säule für die Gewinnung von Gästen ist das neue Magazin „Entdeckungsreich" mit Veranstaltungen, „Tipps von A bis Z", Informationen zu Tagungen, Genuss, Kunst und Natur. Neu sind auch eine Imagebroschüre, Kartenmaterial, Veranstaltungskalender, der 360°-Internetauftritt mit Gastgeber-Portal und Online-Veranstaltungskalender.

 

Weitere Informationen zur Tourismusregion Schweinfurt 360° gibt’s im Internet unter: www.schweinfurt360.de

» Dienstag, 08.03.2011
Sanierung der Realschule



Die Regierung von Unterfranken hat dem Landkreis Schweinfurt für die Generalsanierung und den Umbau der Ludwig-Derleth-Realschule Gerolzhofen mit Ganztagsbetreuungsräumen in Gerolzhofen den vorzeitigen Maßnahmebeginn genehmigt, heißt es in einer Pressemitteilung. Bei einer Bausumme von voraussichtlich 8,7 Millionen Euro werden dem Landkreis staatliche Fördermittel in Höhe von rund drei Millionen Euro in Aussicht gestellt.

 

Die in den Jahren 1966 und 1981 in drei Bauteilen erstellte Realschule muss einer umfassenden Sanierung sowohl in energetischer als auch in bau- und betriebstechnischer Hinsicht unterzogen werden. Durch den Einbau eines Aufzuges wird eine weitgehende Barrierefreiheit hergestellt und insbesondere dem Brandschutz Rechnung getragen. Zudem wird durch verschiedene Umbauten der "Betriebsablauf" innerhalb der Schule optimiert; insbesondere werden auch zusätzliche Räume für die Ganztagsbetreuung geschaffen.

 

Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn können die Baumaßnahmen schnellstmöglich realisiert werden. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs sowie aus dem Sonderförderprogramm „FAGplus15" für den Ausbau der Ganztagsschulen in allen Schularten im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts. Das Sonderförderprogramm bietet beim Ausbau von Ganztagsschulen für diesen Teil einen um 15 Prozent erhöhten Fördersatz. Die Mittel werden vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen bereit gestellt.

» Dienstag, 08.03.2011
Update zu "Wieder einer weg"

Nach einem Gespräch mit dem derzeit amtierenden (ansonsten 2.) Bürgermeister Erich Servatius ist es hier angebracht, den Blog-Beitrag vom 15.2.2011 ("Wieder einer weg") zu konkretisieren.

 

Auch wenn wir natürlich an unserem ursprünglichen Eintrag festhalten, so ist es nur fair, hier ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass der eingeklammerte Satz ("auch in anderen Fällen wird sich - leider - immer mal wieder über die Gemeindeordnung hinweggesetzt") sich nicht explizit auf den 2. Bürgermeister Erich Servatius bezieht.

 

In dem "Klammer-Satz" geht es vornehmlich darum, dass über Tagesordnungspunkte, die per Antrag von der nichtöffentlichen Sitzung in die öffentliche Sitzung "verschoben" werden sollten, öffentlich diskutiert wurde. Die Gemeindeordnung sieht aber vor, bei der Diskussion die Nichtöffentlichkeit herzustellen. In einer der jüngsten Sitzungen, wohlgemerkt unter Leitung von Bürgermeister Servatius, wurde beispielsweise korrekt gehandelt und die Nichtöffentlichkeit hergestellt. Auch wurde dies selbstverständlich unter Bürgermeisterin Krammer oder Vorgängern richtig gemacht - nur eben nicht immer. So geschehen u.a. bei den Anträgen zur Tagesordnung am 11.1.2010 von Burkhard Wächter oder am 4.10.2010 von Thorsten Wozniak (vgl. Gemeindeordnung, Art. 52, Absatz 2: "Die Sitzungen sind öffentlich, soweit nicht Rücksichten auf das Wohl der Allgemeinheit oder auf berechtigte Ansprüche einzelner entgegenstehen. Über den Ausschluss der Öffentlichkeit wird in nichtöffentlicher Sitzung beraten und entschieden.).

 

Wir hoffen, mit diesen zusätzlichen Worten den ursprünglichen Blog über das Ausscheiden Horst Gandziarowski ("Wieder einer weg") besser erläutert zu haben. Selbstverständlich räumen wir der Stadt Gerolzhofen, der Bürgermeisterin, dem 2. Bürgermeister und/oder der Verwaltung ein, hier im Blog eine andere Meinung/Sichtweise darzustellen, und freuen uns auf eine lebhafte Diskussion!

» Dienstag, 22.02.2011
Grabenschule und Jugendhaus

Die umfangreiche Sanierung der Grabenschule ist bald abgeschlossen. Nach den Faschingsferien können die Kinder wieder zurück aus Oberschwarzach in das Schulgebäude im Herzen der Stadt zurück. Am Montag, 14. März, soll das sanierte Gebäude offiziell einmgeweiht werden. Anschließend steht dann die Sanierung des Jugendhauses auf dem Programm: Diese Maßnahme wurde von unserem Stadtrat Thorsten Wozniak eingebracht. Bei etwa 140.000 Euro Sanierungskosten werden knapp 90.000 Euro an Zuschüssen erwartet.

» Donnerstag, 17.02.2011
Frauentag

Nach wie vor verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich fast 20 Prozent weniger als Männer. Gut ein Drittel aller Arbeitnehmerinnen sind im Niedriglohnsektor tätig. Über 50 Prozent aller Mädchen wählen immer noch so genannte „typische Frauenberufe" wie Arzthelferin, Friseurin, Hotelfachfrau oder Bürofachfrau, also Berufe mit oftmals niedrigem Lohn oder geringer sozialer Anerkennung. Außerdem sind nach wie vor die Frauen für die Familie zuständig. Kein Wunder, dass in Deutschland derzeit wieder intensiv die Debatte über eine Frauenquote geführt wird.

 

2011 wird in Deutschland das 100-jährige Jubiläum des Frauentages gefeiert: Der erste fand in Deutschland am 19. März 1911 statt. Anlässlich des Jubiläums des Frauentages, der international immer am 8. März gefeiert wird, laden die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Gerolzhofen, Eva Maria Ott, und des Landkreises Schweinfurt, Ute Suckfüll, gemeinsam mit den Verantwortlichen von Stadtbibliothek und Volkshochschule Gerolzhofen am Donnerstag, 17. März 2011, in die Gerolzhöfer Stadtbibliothek ein. Thema: „100 Jahre Internationaler Frauentag: Ein Grund zum Feiern?!" Los geht’s um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

An dem Abend liest Autorin Heidrun Hufnagl aus ihrem Buch „Hallo, Ich!": Der Roman beschreibt die Wege dreier sehr unterschiedlicher Frauen, die alle drei am Wendepunkt in ihrem Leben stehen. Die Diplom-Kauffrau Heidrun Hufnagl arbeitet als Management-Trainerin und hat vor dem Roma „Hallo, Ich!" mehrere Fachbücher veröffentlicht.

Unterhaltsam und kurzweilig verspricht auch der Dialog über die Gleichstellungsarbeit von Veronika Klose und Marieluise Wrobel zu werden. Beide Frauen sind seit über 20 Jahren Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinden Wasserlosen bzw. Röthlein.

 

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Sängerin Silvia Kirchhof und Pianist Achim Hofmann. Künstlerin Silvia Kirchhof, die sich vor allem durch Zarah-Leander- und Marlene-Dietrich-Interpretationen einen Namen zwischen München und Hamburg gemacht hat, singt in der Stadtbibliothek „freche Lieder".
 

Der Internationale Frauentag entstand 1911 zum Kampf für Gleichberechtigung und für das Frauenwahlrecht. Zu den zentralen Forderungen gehörten neben dem Wahl- und Stimmrecht für Frauen auch Arbeitsschutzgesetze, ausreichender Mutter- und Kinderschutz, gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung, Festsetzung von Mindestlöhnen und Sozialversicherung.

 

Der Weltfrauentag am 8. März thematisiert seitdem alljährlich die mangelnde Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen. Deshalb organisieren seit etlichen Jahren die Gleichstellungsstellen des Landkreises Schweinfurt und der Stadt Gerolzhofen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und Stadtbibliothek Gerolzhofen eine zentrale Veranstaltung für den Landkreis Schweinfurt.

Weitere Informationen gibt’s in der Gleichstellungsstelle des Landkreises Schweinfurt, Landratsamt, Schrammstraße 1, 97421 Schweinfurt, Tel. (09721) 55-465 - oder auch bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt GErolzhofen, Eva Maria Ott (CSU).

» Dienstag, 15.02.2011
Wieder einer weg

 

Und wieder einer weg: Horst Gandziarowski (SPD) wird zum 31. März 2011 sein Stadtratsmandat aufgeben. Der Stadtrat hatte mit deutlicher Mehrheit seiner Amtsniederlegung eingewilligt.

Unser Stadtrat Thorsten Wozniak (DIE JUNGEN) stimmte zusammen mit Eva Ott (CSU) dagegen.

Grund für das deutliche Nein: Die Gemeindeordnung lässt ein vorzeitiges Ausscheiden ohne Grund (Krankheit, Wegzug, berufliche Gründe) nicht zu. Leider war der Mehrheit des Rates, inklusive des stellvertr. Bürgermeister Erich Servatius (SPD), der die Sitzung leitete, die Gemeindeordnung scheinbar nicht wichtig genug (auch in anderen Fällen wird sich - leider - immer mal wieder über die Gemeindeordnung hinweggesetzt).

Grundsätzlich hätte Gandziarowski einfach 2008 nicht mehr antreten dürfen, wenn er - was seit langem feststand! - mit 65 auch in den Ehrenamtsruhestand eintreten will. Ein Schlag ins Gesicht für alle Wählerinnen und Wähler. Nachfolgen wird nun Lukas Bräuer.

Der Aderlass des Stadrates geht aber auch danach weiter: Der nächste Ausscheider - wahrscheinlich auch in diesem Jahr - kommt wieder aus den Reihen der Freien Wähler.

» Freitag, 03.12.2010
Bilanzen 2009
In einer der jüngsten Stadtratssitzungen wurden 2009-er Bilanzen vorgestellt - aber aufgrund der späten Uhrzeit (kurz vor 23 Uhr) nur kurz & knapp behandelt. Unser Stadtrat Thorsten Wozniak hat Bürgermeisterin Krammer diesbezüglich ein paar Fragen gestellt. Folgend der Brief:



Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
leider waren die vorgestellten Bilanzen in der jüngsten Stadtratssitzung (8. November 2010) erst zu „später Stunde“ Thema.

Natürlich ist mir bewusst, dass man an den 2009-er Ergebnissen nichts mehr ändern kann. Trotzdem habe ich dazu noch einige Fragen, um deren Beantwortung in einer der nächsten Sitzungen ich hiermit bitte.

 
Ich bitte um Verständnis, dass ich – auch mangels vorliegender Unterlagen – mit gerundeten Zahlen formuliere.

 
 

1. Thema Turnhalle:

Wenn ich mich recht erinnere, war das Minus 2008 bei ca. 39.000 Euro, 2009 bei ca. 19.000 Euro und in 2010 werden wieder ca. 39.000 Euro erwartet.
 
Das geringere Minus wurde durch einen Buchungsfehler begründet.
Stimmt das?
Und wenn ja, wie kann ein nicht zu bereinigender Buchungsfehler passieren?
Wurde der Fehler mittlerweile behoben?
 
Sollten die anfallenden Kosten nicht (auf die Nutzer) umgelegt werden?
„Darf“ die Turnhalle überhaupt ein Minus erwirtschaften – oder sind dadurch Zuschüsse/Fördergelder zurück zu zahlen?

Können Maßnahmen ergriffen werden, das Minus der Turnhalle zu verringern, beispielsweise (auch) durch Quersubventionierung (Sportförderung etc.)? Gibt es diesbezüglich Vorschläge seitens der Verwaltung? Wenn ja, welche?
 
 
 
 
2. Thema Tourist-Information:

Das Minus in der Tourist-Information beträgt ca. 235.000 Euro.
 
Mir ist dabei durchaus bewusst, dass in der Tourist-Information weit mehr als nur der Bereich Tourismus anfällt. Ich halte das Team im Alten Rathaus für sehr wertvoll für Gäste und Einheimische in den Bereichen Stadtmarketing/Innenmarketing, Bürgerbüro, Wirtschaftsförderung, (VG-)Vernetzung, Museen und Tourismus, um nur einige Beispiele zu nennen.
 
Oft heißt es pauschal, unser Tourismus sei nicht „rentabel“. Allein dieser These würde ich widersprechen. Gleichzeitig kommt hinzu, dass die Arbeit in der Tourist-Information weit vielfältiger ist – nur ein (geringer) Teil ist der reinen Tourismusarbeit zuzurechnen.

 
Was sind die größten „Minus-Posten“?
Gibt es ertragsreiche Positionen?

Im Rechnungsprüfungsausschuss wurde ein Teil der Unterlagen der Tourist-Information geprüft und weitere Unterlagen durchgesehen. Unsere Empfehlung an die Verwaltung lautete, Buchung transparenter zu machen (bspw. durch „Produktbildung“ wie Wirtschaftsförderung, Tourismus, Innenmarketing, Stadtentwicklung, VG, Museen, Märkte etc.).

Wurde diese Empfehlung bereits umgesetzt und/oder entsprechende Maßnahmen eingeleitet?
Falls nein, warum nicht?
Falls ja, welche Maßnahmen wurden ergriffen?
Welche Maßnahmen sollen noch ergriffen werden, um künftig die anfallenden Kosten besser zuordnen zu können?


 
Für die anfallenden Bemühungen und die zeitnahe Beantwortung vielen Dank.

 

Mit freundlichen Grüßen
 
Thorsten Wozniak
» Mittwoch, 24.11.2010
Bürgerversammlung

Bei der Bürgerversammlung sprachen heuer erstmals auch die Referenten des Stadtrats. Allerdings: Durch diese Neuerung dauerten der Monolog der Bürgermeisterin und die Kurberichte der Referenten insgesamt zwei Stunden. Dadurch wurde der Dialog mit den Bürgerinnern und Bürgern noch mehr ausgebremst.

Schwach war allerdings, dass sich nur etwa 60 Bürgerinnen und Bürger (plus Stadträte und Mitarbeiter der Verwaltung) in der Stadthalle eingefunden haben; darunter nur eine Handvoll Frauen und ganz wenige junge Menschen.

Wie wäre es mal mit einer Bürgerversammlung für die Unter-40-Jährigen? Oder einer BürgerINNEN-Versammlung? Was meint Ihr dazu?

» Freitag, 12.11.2010
Weiße Marter

Die Erweiterung des Baugebiets Weiße Marter sorgt weitere für Aufregung. Erneut gab's in der jüngsten Sitzung des Stadtrats keine Entscheidung, auf welchen Grundstücken die geforderten Maßnahmen für Hochwasser- und Naturschutz umgesetzt werden. Und das, obwohl in der vorherigen Sitzung bereits ein deutlich mehrheitlicher Beschluss über die Flächen gefallen ist. Am Montag geht's weiter.

» Freitag, 12.11.2010
Zusätzliche Sitzung

Die jüngste Stadtratssitzung hat mal wieder etwas länger gedauert - und etliche Punkte musste erneut verschoben werden. Deshalb gibt's am kommenden Montag eine zusätzliche Stadtratssitzung.

» Donnerstag, 23.09.2010
Skaterplatz-Event bei Primaton

Am Freitag, 24. September 2010, ist Jugendreferent Thorsten Wozniak um 7.40 Uhr oder um 8.10 Uhr live bei Radio Primaton zu hören - Thema ist die Veranstaltung am Samstag, 25. September 2010, mit Skatemobil und Jugendtalk, zu der unser JUNGEN-Stadtrat einlädt. Weitere Informationen zur Veranstaltung am Samstag auf dem Skaterplatz in Gerolzhofen unter www.gerolzhofen.de

» Donnerstag, 23.09.2010
Fussgänger-Überquerung

Nachdem der geplante Kreisel an Kreuzung Aldi/Rügshofen nun doch wieder in weite Ferne gerückt ist, hat unser Stadtrat Thorsten Wozniak in der jüngsten Stadtratssitzung nachdrücklich eine Verbesserung der dortigen Situation für Fußgänger gefordert. Hier sind die Bordsteine zu hoch, außerdem muss mehrfach die Seite gewechselt werden, um nicht überfahren zu werden. Die Situation ist schlichtweg für Fußgänger katastrophal. Hier muss eine ordentliche Überquerung her.

» Donnerstag, 09.09.2010
Unterfränkische Kulturtage

Die Unterfränkischen Kulturtage finden heuer in Gerolzhofen. Los geht's am 8. Oktober 2010. Das Programm gibt's auf der Homepage der Stadt Gerolzhofen: http://www.gerolzhofen.de/Unterfraenkische_Bezirkskulturtage.html

» Donnerstag, 09.09.2010
Tag des offenen Denkmals
Im Landkreis Schweinfurt finden am kommenden Sonntag wieder zahlreiche Veranstaltungen am Tag des offenen Denkmals statt; auch im südlichen Landkreis, also im Raum Gerolzhofen.
 
Das Motto lautet heuer: "Handel, Verkehr und Reisen". Mit dem eigens dafür erarbeiteten Rundgang "Vom Tuchhaus zur Einkaufsmeile" wird das vielschichtige Thema von Stadtführerin Evamaria Bräuer interessant beleuchtet.

Weil ein Denkmal selten alleine steht, werden Plätze, Ensembles, und Straßenzüge genauer betrachtet. Die Gäste erfahren Biografisches der dort ansässigen Gründerfamilien, die das wirtschaftliche Wachstum Gerolzhofens geprägt haben. Die Ausdehnung der Stadt nach Westen, bedingt durch den Anschluss an das Schienennetz, eröffnete in der Bahnhofsumgebung neue Möglichkeiten für Handel, Gewerbe und Gasthöfe.

Stadtführerin Evamaria Bräuer beginnt den Rundweg am historischen Platz des Tuchhauses. Die Führung geht entlang der Marktstraße zum ehemaligen Bahnhof und über die Bürgermeister-Weigand-Straße zurück zum Marktplatz.
Treffpunkt ist am Sonntag, 12. September 2010, um 14.30 Uhr am Stadtmodell in der Kirchgasse.
» Donnerstag, 09.09.2010
Abbruch

Schade, das Gerolzhöfer Kino wird nun tatsächlich abgerissen. Als einziger Stadtrat hatte Thorsten Wozniak gegen den - aber letztlich unvermeidlichen - Abbruch gestimmt. Bleibt zu hoffen, dass vielleicht im neuen Kultur-/Begegnungszentrum an der evangelischen Kirchen der geplanten "Kinoraum" einen Hauch Filmtheaterkultur nach Gerolzhofen bringt ...

» Mittwoch, 23.06.2010
Unterfränkische Kulturtage in geo

Vom 8. bis 17. Oktober 2010 finden die Unterfränkischen Kulturtage in Gerolzhofen statt. Unter dem Motto „Junges Leben in alten Gemäuern" wird ein abwechslungsreiches Programm geboten: U.a. gibt es Musik- und Theateraufführungen, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Führungen, Ausstellungen und Workshops.

 

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Landrat Harald Leitherer und Gerolzhofens Bürgermeisterin Irmgard Krammer stellten jetzt das Programm kurz vor. „Insgesamt werden über 40 Programmpunkte angeboten", berichtet Landrat Harald Leitherer, „dabei bieten sich auch viele Möglichkeiten zum Mitmachen", u.a. bei Arbeitsgruppen zur Erstellung von Ortschroniken oder beim Kleinkunsttag für Jung und Alt mit Theater- und Clown-Workshops. Bezirkstagspräsident Dotzel hob u.a. auch die Exkursion und den Vortrag über die Geschichte des jüdischen Lebens in Gerolzhofen vor.

 

Die Unterfränkischen Kulturtage tragen über zwei Jahrzehnten dazu bei, das kulturelle Leben von Bezirk, Landkreisen und Kommunen zu fördern. Der Bezirk unterstützt die Veranstaltungsreihe mit 7500 Euro, der Landkreis Schweinfurt und die Stadt Gerolzhofen steuern jeweils 2500 Euro bei.

 

Das Programm gibt’s im Internet ab Ende Juli unter

www.unterfraenkische-kulturtage.de

 

» Mittwoch, 05.05.2010
Skaterplatz + Sandstrand

Im Jugendforum im vergangenen Jahr kam der Wunsch auf, im Geomaris einen Sandstrand einzurichten, eventuell mit Liegen und/oder Sonnenschirmen. Unser Stadtrat Thorsten Wozniak hat jetzt erneut gebeten, dieses Thema "endlich öffentlich im Stadtrat zu diskutieren und mit den Ideen des Betriebsleiters abgleichen."
 

Daneben hat er gefordert, endlich auch das mehrfach angesprochene Thema "Skaterpark" (Skaterplatz) öffentlich zu diskutieren. Verlegung an die Schallfelder Straße - ja oder nein? Wozniak hat sich übrigens FÜR die Beibehaltung des jetzigen Standortes ausgesprochen.

 

Gewünscht wurde außerdem eine neue Skate-Rampe - oder gar mehre neue Rampen. Die vorhandenen sind ja schon etwas in die Jahre gekommen. Auch das soll in einer der nächsten Sitzung besprochen werden.

» Dienstag, 04.05.2010
Gegen Nazis

Entgegen der Berichterstattung und des Leserbriefs in der Mainpost haben sich sehr wohl einige Stadträte auf der Unterstützerliste www.schweinfurt-ist-bunt.de eingetragen, darunter u.a. unser Stadtrat Thorsten Wozniak. Da hat die Redaktion etwas vorschnell die Meinung von geo-net übernommen. Dass im Stadtrat keine Grundsatzreden über Ideologien geführt werden, sollte aber klar sein.

» Dienstag, 04.05.2010
Spielplätze

Unser Stadtrat Thorsten Wozniak hat angeregt, am Spielplatz Weiße Marter ein Schild anzubringen - Inhalt: Hunde verboten, Nutzung nur bis 22 Uhr, keine Motorräder/Mopeds erlaubt, Alkoholverbot. Daneben sollte geprüft werden, an welchen Spielplätzen ebenfalls (neue) Schilder nötig sind.

Die Schilder werden bereits gefertigt und demnächst aufgehängt.

» Mittwoch, 24.03.2010
Equal Pay Day

Am kommenden Freitag, 26. März 2010, findet bundesweit wieder der Equal Pay Day statt. In ganz Deutschland wird es Aktionen zum Thema „Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen" sowie Veranstaltungen zur Entfaltung der wirtschaftlichen Potenziale von Frauen geben. Auch im Landkreis Schweinfurt werden engagierte Frauen mit Ständen, Infomaterialien und leuchtend roten Präsenten auf die erheblichen Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern aufmerksam machen.
 

So gibt’s am kommenden Samstag auch einen Infostand in Gerolzhofen: Lokalpolitisch engagierte Frauen stehen von 10 bis 12 Uhr am Marktplatz.
 

Hintergrund des Aktionstages Equal Pay Day, der heuer zum dritten Mal stattfindet, sind die Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen, die in Deutschland nach jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamts bei 23 Prozent liegen. Das heißt, dass bei einem


Vergleich aller Arbeitnehmereinkommen der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Frauen 23 Prozent unter dem von Männern liegt. Deutschland nimmt damit einen der hinteren Plätze innerhalb der Europäischen Union ein, in der Frauen im Durchschnitt 17,4 Prozent weniger verdienen als Männer.
 

Der Termin des Aktionstags markiert den Zeitraum, den Frauen in Deutschland über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen.


Entgeltunterschiede, die neben sozialen auch wirtschaftliche Folgen haben, sind auf viele Ursachen zurückzuführen. So arbeiten Frauen häufiger in Bereichen, in denen das Entgeltniveau niedriger ist, Frauen haben seltener Führungspositionen inne und verfügen über weniger Berufsjahre. Auch bestehende Rollenbilder beeinflussen die Aufgabenverteilung in den Familien und das Berufswahlverhalten. Schließlich sind auch staatliche Rahmenbedingungen – insbesondere häufig unzureichende Möglichkeiten der Kinderbetreuung – für die Entgeltunterschiede mitverantwortlich.


Die Durchführung des Aktionstags wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

» Mittwoch, 24.03.2010
Die fetten Jahre sind vorbei

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am vergangenen Montag einstimmig den Haushalt für 2010 beschlossen - wenn auch mit Bauchschmerzen. So sieht der Haushalt zwar dringend notwendige Investitionen vor, aber hohe Darlehensaufnahmen. D.h. der Schuldenstand der Stadt Gerolzhofen wird sich dramatisch erhöhen. Das liegt zum Teil auch an der Wirtschaftskrise, die sich in den zurück gehenden Einnahmen durch Gewerbesteuer und Einkommenssteueranteile widerspiegelt. Zum anderen stehen nicht verschiebbare Ausgaben an.

 

Hier die Haushaltsrede unseres Stadtrates Thorsten Wozniak:

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

während wir, die „neuen" Stadträte, vor bald zwei Jahren, als wir unser Amt angegangen sind, sehr optimistisch in die Zukunft blicken durften, mussten wir bereits im vergangenen Jahr einen Haushalt beschließen, der nicht mehr rosig aussah. Leider müssen wir auch heuer einen Haushalt verabschieden, der Darlehensaufnahmen vorsieht, in dem deutlich weniger Einnahmen durch Gewerbe- und Einkommenssteuer eingeplant sind – und der bis zum Ende des Jahres einen kompletten Abbau der Rücklagen vorsieht.

 

Wenn die Rücklagen nun komplett auf Null gestellt werden, dann heißt das: Die fetten Jahre sind vorbei.

 

Der Haushalt 2010 zeigt allerdings auch eindrucksvoll, wie eng der Spielraum für Entscheidungen im Stadtrat ist. Und das gilt nicht nur für heuer, sondern auch für die kommenden Jahre.

 

Im vergangenen Jahr habe ich noch gesagt, dass wir unbedingt unseren Fokus darauf richten müssen, die Pro-Kopf-Verschuldung Gerolzhofens zu senken. Realistisch gesehen, geht es nun eher darum, diese in den kommenden Jahren nicht ausufern zu lassen. Und darum müssen wir versuchen, Gerolzhofen trotz knapper Finanzen solide aufzustellen, um dann in einigen Jahren den Schuldenabbau angehen zu können.

 

Dafür benötigen wir meines Erachtens künftig ein Stadtmarketing oder ein ähnliches Konzept, das über das Integrierte Handlungskonzept hinausgehen muss – das wurde im Stadtrat in den vergangenen Jahren mehrfach schon angesprochen. Wir brauchen einen Plan, wo wir Gerolzhofen in zehn, in 15 oder in zwanzig Jahren sehen. Das benötigen wir auch deshalb, um dem Bevölkerungsschwund einigermaßen erträglich halten zu können und um uns als starkes Zentrum in der Region behaupten zu können.

 

Grundsätzlich möchte ich aber sagen, dass wir trotz Krise und trotz knapper Finanzen immer noch sehr gut aufgestellt sind. Unsere Infrastruktur, Versorgungseinrichtungen, Geschäftswelt, Vereins- und Verbandsarbeit sowie Freizeitmöglichkeiten sind beachtlich. Das alles strahlt weit über das Gerolzhöfer Umland hinaus.

 

Im Haushalt 2010 und im Investitionsplan für die kommenden Jahre stehen fast ausschließlich Maßnahmen, die wichtig und notwendig sind. So investieren in die Zukunft, nämlich in die Kindergärten und Schulen, aber auch ins Jugendhaus und in die Begegnungsstätten der Kirchen. Wir haben Ausgaben für Maßnahmen der Sozialen Stadt eingestellt, die für die Stadtentwicklung wichtig sind und bezuschusst werden.

 

Viele andere Ausgaben lassen sich bestenfalls nur geringfügig in spätere Jahre verschieben, beispielsweise bei Kanalsanierungen. So werden die Arbeiten in Hermann-Löns-Straße, Lülsfelder Weg und Am Schießwasen in den kommenden Jahren viel Geld verschlingen. Aber an diesen Ausgaben kommen wir eben nicht vorbei, ebenso wie an künftigen anderen Tiefbau- und Straßenbaumaßnahmen, beispielsweise in der Spitalstraße. Solche Maßnahmen binden enorme Mittel.

 

Sehr gut finde ich, dass wir bald vielerorts im Stadtgebiet und auf Spielplätzen neue Spielgeräte für Kinder aufstellen. Hier können wir durch einen relativ überschaubaren Betrag viel Positives bewirken.

 

Anregen möchte ich an dieser Stelle auch, dass wir uns im Stadtrat damit auseinandersetzen, ob man den Skaterplatz im Zuge des Ausbaus der Kreisstraße Richtung Schallfeld dorthin verlegen oder im Herzen der Stadt lassen will. Auch wenn ich für eine Beibehaltung des jetzigen Standortes bin, sollten wir auf jeden Fall den Wunsch einiger Jugendlicher ernsthaft diskutieren, zumal wir ja für 2010 Geld für Parkplatz-Maßnahmen an der Kreisstraße eingestellt haben.

 

Ein großer Posten im Haushalt ist und bleibt unser Geomaris. Hier wird sich in absehbarer Zeit zeigen, wie viel Geld wir in die Bestandserhaltung und/oder in machbare Qualitätsverbesserungen stecken müssen. Dabei reden wir nicht von Hunderttausenden, sondern von Millionen. Prinzipiell sind wir auf einem guten Weg, das Minus im Schwimmbad zumindest Stück für Stück zu senken; die Richtung, wie es im Geomaris weitergeht, wird aber erst unsere Analyse vorgeben: Wie viele Millionen werden in welchem Zeitraum nötig sein, um das Geomaris für die Zukunft gut aufzustellen? Und wie weit können mitgehen?

 

Was unsere Stadthalle angeht, muss ich sagen, dass DIE JUNGEN derzeit eine in den kommenden Jahren geplante Sanierung nicht befürworten. Dieses Projekt sehe ich nach derzeitigem Stand als nicht realisierbar bzw. finanzierbar an. Weil sich die Investition nicht lohnt. Viele Veranstaltungen, die dort stattfinden, können auch in kleineren Räumen, beispielsweise im Pfarrer-Hersam-Haus, vielleicht auch mal in der Halle am Lülsfelder Weg oder in privat bewirtschafteten Räumen und Hallen durchgeführt werden.

 

Wenn ich mal träumen darf, dann würde ich mir wünschen, dass wir irgendwann eine weitere Stelle in der Kinder- und Jugendarbeit schaffen. Vielleicht eine Teilzeitstelle, die zwischen Einrichtungen, Verbänden und Vereinen koordiniert sowie Angebote initiiert, beispielsweise mit präventiven Maßnahmen. Diese Person könnte neben einer Art „Streetwork" auch Urlaubsvertretungen im Jugendhaus halten. Die Schaffung dieser Stelle wäre eine langfristig angelegte, gewinnbringende Investition in die Zukunft unserer Stadt – derzeit leider nur Wunschdenken, das ich aber für spätere Jahre gerne im Hinterkopf halten möchte.

 

Abschließend gilt mein Dank noch Ihnen, Frau Bürgermeisterin, Ihnen, Herr Gruse, und allen Mitarbeitern in der Verwaltung für die Erstellung des Haushaltes und die Einarbeitung der Wünsche der Fraktionen!

 

Dem Haushalt 2010 stimme ich zu.

» Dienstag, 02.03.2010
Baubeginn am Schulzentrum

In den kommenden Jahren stehen umfangreiche Baumaßnahmen an "unserem" Schulzentrum an: Bis Ende 2010 wird das Gymnasium energetisch saniert, anschließend folgt die Generalsanierung der Ludwig-Derleth-Realschule. Insgesamt werden über zwölf Millionen Euro in die beiden Schulen investiert. Der symbolische Baubeginn fand nun am Montag, 1. März 2010, am Gymnasium statt - dort findet ja bereits seit Fasching der Unterricht in "Containern" statt.

Der Landkreis Schweinfurt ist Eigentümer des Schulzentrums in Gerolzhofen, bestehend aus Realschule und Gymnasium. Schulaufwandsträger für das Gymnasium ist der Zweckband der Bayerischen Landschulheime, für die Realschule der Landkreis Schweinfurt.

Das Gymnasium wird mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II insbesondere energetisch saniert und brandschutzmäßig ertüchtigt. Daneben wird durch Umbauten eine Verbesserung der Fachraum-Situation herbeigeführt. Die anfallenden Kosten werden auf rund 3,6 Millionen Euro geschätzt. Der Zweckverband beteiligt sich mit bis zu 715.00 Euro an den geplanten Maßnahmen, die Mittel aus dem Konjunkturpaket II belaufen sich auf bis zu 1.994.600 Euro.
 

Drei Jahre lang wird ein Teil des Unterrichts der Schulklassen im Schulzentrum Nord in einer Container-Anlage stattfinden. Die hufeisenförmige Anlage umfasst zwölf vollwertige, wärmegedämmte Klassenräume und zwei Sanitär-Container.

Auf jeden Fall eine sehr gute Sache für den Schulstandort Gerolzhofen!

» Dienstag, 02.03.2010
Vortrag
Der Internationale Frauentag am 8. März macht nicht nur auf rechtliche Ungleichbehandlungen aufmerksam, er thematisiert auch die mangelnde Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen. Deshalb organisieren seit einigen Jahren die Gleichstellungsstellen des Landkreises Schweinfurt und der Stadt Gerolzhofen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und Stadtbibliothek Gerolzhofen anlässlich des Internationalen Frauentages eine zentrale Veranstaltung für den Landkreis Schweinfurt. Heuer findet die Veranstaltung allerdings einen Tag später, also am Dienstag, 9. März 2010, statt.

Diesmal behandelt ein Vortrag um 19.30 Uhr in der Gerolzhöfer Stadtbibliothek das Thema Gendermedizin; der Eintritt ist frei. Referentin ist Doris Aschmann, Soziologin und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Erlangen.

Die Referentin stellt die Frage: „Frauen und Männer sind verschieden: Brauchen Frauen eine andere Medizin?“ In dem Vortrag geht es darum, dass Gesundheit und Krankheit von geschlechtsspezifischen Faktoren bestimmt sind. Männer und Frauen leiden nicht nur an unterschiedlichen Krankheiten, sondern brauchen spezifisch auf sie ausgerichtete Behandlungsmethoden. Diese Sichtweise setzt sich nur langsam durch. Auch die Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind hierbei noch unzureichend angepasst.
» Donnerstag, 21.01.2010
Spitalstrasse

Unser kleines Städtchen hat eine kleine Fußgängerzone: die Spitalstraße. Die Optik dieser Straße lässt etwas zu wünschen übrig, soll aber in den nächsten Jahren aufgehübscht werden. Im Zuge der Baumaßnahmen in der Marktstraße war die Fußgängerzone kurzzeitig wieder für den Verkehr freigegeben.

 

Was meint Ihr dazu? Soll die Spitalstraße wieder einer Durchfahrtsstraße werden? Einbahnstraße? Verkehrsberuhigt? Oder soll Gerolzhofen seine Fußgängerzone behalten?

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