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Gerolzhofens Zukunft mitgestalten.

 

 

 

Förderung des Ehrenamtes
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Willst Du froh und glücklich leben,
lass kein Ehrenamt dir geben!
Willst du nicht zu früh ins Grab,
lehn’ ein Ehrenamt bloß ab!
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Wie viel Mühen, Sorgen, Plagen,
wie viel Ärger musst du tragen.
Gibst noch Geld aus, opferst Zeit -
und der Lohn? – Undankbarkeit!
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Der Ausschnitt aus dem Gedicht „Nur kein Ehrenamt“ von Josef Weichmann zeigt sie, die negativen Fassetten des Ehrenamtes. Viel Ärger für nichts, als Undankbarkeit.
Doch er ist weit gefehlt!

Das Ehrenamt hat eine zentrale Bedeutung für die Vereine und die Gemeinschaft in Gerolzhofen.
Denn bei rund 80 Vereinen in Gerolzhofen, muss es immer engagierte Bürgerinnen und Bürger geben – Jung und Alt.
Dieses Engagement  zu fördern und zu würdigen, wollen wir uns zu Herzen nehmen.

Erst kürzlich bei der Landtagswahl, konnte man einem Volksentscheid zur Änderung der bayerischen Verfassung zustimmen, welcher die Förderung des Ehrenamtes zur Pflicht für den Staat und die bayerischen Gemeinden macht.

Die Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl, ist somit mehr denn je ein Thema für den Stadtrat.
Wir, als DIE JUNGEN, wollen uns diesem Thema mit höchstem Engagement widmen, damit das große Angebot an Vereinen auch zukünftig bestehen wird.

 

Die zwei neusten Einträge aus unserem Blog:
 

» Dienstag, 21.01.2014
Bürgerversammlung am 20.01.2014

Gestern waren einige Mitglieder von DIE Jungen für euch bei der Bürgerversammlung vor Ort. Nach einer Begrüßung durch unseren Bürgermeister Thorsten Wozniak folgte ein kuzer Rückblick auf das Jahr 2013. Positive Aspekte hier waren, dass die Einwohnerzahl in Gerolzhofen leicht gestiegen ist, es mehr Zu- als Wegzüge in Gerolzhofen gab und sich Gerolzhofen, im Bezug auf seine demographische Entwicklung, im bayerischen Durchschnitt befindet. Sorgenkind bleibt jedoch weiterhin das Geomaris. Durch die Sanierung des Schwimmbads ist die pro Kopf Verschuldung in Gerolzhofen auf 970€ angestiegen. Verantwortlich hierfür sind in erster Linie "Überraschungen" beim Bau und auch Planungsfehler. Die Stadt steht allerdings nach wie vor hinter ihrer Entscheidung und sieht den Umbau des Geomaris vor allem als eine "Investition in die Zukunft", welche Gerolzhofen auch als Standort attraktiver machen soll. 

Mit Blick auf 2014 fällt eines auf: auf Gerolzhofens Straßen wird viel gebaut werden. Sei es der Kreisverkehr bei Rügshofen, der den Verkehr entschleunigen soll, oder der Ausbau der B286. Vor allem bei diesen beiden Themen hatten die Gerolzhöfer viele Bedenken, besonders was die Verkehrs- und auch die Lärmbelastung der Anwohner betrifft. Auch das Thema Biogasanlage bietet immer noch eine Menge Diskussionsstoff. Um diese Unsicherheiten zu beseitigen, forderte Thorsten Wozniak jedoch die Öffentlichkeit dazu auf, sich bei diesen Themen weiterhin zu beteiligen, um so die Diskussion aufrecht erhalten zu können. 

Was vor allem für uns als junge Partei interessant sein wird ist, dass 2014 eine Dirt-Bike Strecke in Gerolzhofen gebaut werden soll und auch 40.000€ für Verschönerungsmaßnahmen am Skaterplatz veranschlagt worden sind. Wozniak betonte hierbei aber, dass es sich dabei um ein Projekt "von Jugendlichen für Jugendliche" handelt und somit auch unsere Eigeninitiative gefordert ist. Allgemein müsse die Jugend aktiv mitwirken und Projekte auch öffentlich machen, wenn sich in Gerolzhofen etwas verändern soll. 

» Sonntag, 12.01.2014
PRO Biogasanlage

Morgen entscheidet der Stadtrat über den Bau einer Biogasanlage zwischen Rügshofen und Mönchstockheim. Betreiber und Bauherr des 15 Millionen Euro Projektes wäre die Schmack Biogas GmbH.

Biogasanlagen in Kombination mit einem Blockheizkraftwerk überzeugen vor allem durch ihre Eigenschaft als Grundlastträger für die Energieversorgung. Außerdem kann Biogas im Gegensatz zur Sonnen- und Windenergie je nach Bedarf angefordert werden und hat eine gute CO2-Bilanz.

Selbstverständlich wird das Verkehrsaufkommen vor allem während der Haupterntezeit im September stark ansteigen, dennoch sagen wir, dass sich die Belastung für die Anwohner in Grenzen hält. Denn die Anbaugebiete für Mais, Zuckerrüben und Gräser liegen nicht geballt, sondern weit verstreut. Außerdem muss für die Anlieferung nicht zwangsläufig eine Route durch die Stadt gewählt werden.

Für einige Landwirte in der Region wird zudem eine neue Ertragsquelle geschaffen, denn durch den Anbau und Transport der zur Vergärung benötigten Rohstoffe, sind oft höhere Erträge zu erzielen, als durch Futter- oder Lebensmittel.

Nicht zu vernachlässigen, ist auch die Aussicht auf Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt Gerolzhofen.
Hohen Ausgaben, vor allem in Form des Geomaris, müssen auch höhere Einnahmen folgen, denn schon jetzt werden die folgenden Generationen viel zu stark durch die Ausgabenpolitik des Stadtväter belastet.

Wir, als „DIE JUNGEN“, sind also ganz klar für den Bau einer solchen Biogasanlage, denn dies ist ein wichtiger Bestandteil für das Gelingen der Energiewende und Gerolzhofen als umweltfreundliche Kleinstadt.


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